Maine Coons sind aktive Katzen und brauchen Raum. Ein großer Kratzbaum mit mehreren Ebenen, Fensterplätze zum Beobachten und genug Spielfläche machen sie glücklich. Klettern ist ihr Element – je höher, desto besser.
Diese Rasse liebt Menschen und verfolgt ihre Besitzer gerne durchs Haus – wie ein Hund. Alleine sein mögen sie nicht gut. Eine zweite Katze oder viel tägliche Aufmerksamkeit ist ideal, um Langeweile und Stress zu vermeiden.
Maine Coons bleiben bis ins hohe Alter verspielt. Angelruten, Federwedel oder interaktive Puzzle-Spielzeuge halten Geist und Körper fit. Zwei kurze Spieleinheiten à 15 Minuten pro Tag sind ein guter Rhythmus.
Maine Coons wachsen bis zu ihrem 4. oder 5. Lebensjahr und brauchen hochwertige Nahrung. Trinkbrunnen sind beliebt – viele trinken lieber fließendes Wasser. Ausreichend Protein und eine rassengerechte Portion schützen vor Übergewicht.

Ich bin mit Tieren aufgewachsen – mein Vater ist Tierarzt, Fotograf und Vogelkenner. Auf dem Lande gab es immer viel los: erst Dalmatiner, dann Katzen, und jetzt bin ich völlig verrückt nach Maine Coons.
Diese Katzen sind einfach genial. Groß, verspielt, intelligent und mega süß. Hier teile ich, was ich über Maine Coons gelernt habe – Tipps für Halter, Geschichten aus der Zucht und jede Menge Fotos von unseren Lieblingen.
Tierschutz und verantwortungsvolle Zucht sind mir wichtig. Aber vor allem: Maine Coons machen einfach Spaß!



Katzen sind kleine Buddhas auf vier Pfoten – sie lehren uns Achtsamkeit in jeder Bewegung, Gelassenheit in jeder Stille und die Kunst, den gegenwärtigen Moment vollkommen zu genießen.

